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Zeitschriften Cover

Der Jahresabschluss
Zeitschrift für Bilanzierung und Rechnungslegung

Inhaltsverzeichnis

ISSN: 2521-3237
Reihe: DJA - Der Jahresabschluss
Verlag: Manz Verlag Wien
Format: Zeitschrift
Jahrgang 2018
Leasing
Dominik Permanschlager
 
IFRS/AFRAC
→ Veröffentlichung IFRS-Sammeländerungsstandard (Zyklus 2015–2017)
→ Überarbeitung AFRAC-Stellungnahme 30: Latente Steuern im Jahres- und Konzernabschluss
→ Überarbeitung AFRAC-Stellungnahme 9: Lageberichterstattung (UGB)
→ Anpassung der AFRAC-Stellungnahme 25: Rechnungslegung von Privatstiftungen (UGB)
→ Überarbeitung AFRAC-Stellungnahme 14: Finanzanlage- und Finanzumlaufvermögen (UGB)
→ FMA veröffentlicht Prüfungsschwerpunkte für kommende Enforcement-Saison
STEUERRECHT
→ Anhebung Forschungsprämie von 12% auf 14%
→ Einschränkung der amtswegigen Ermittlungspflicht
DIVERSES
→ Deregulierungsgesetz 2017
 
IFRS 16: Neue Bilanzierungsvorschriften für Leasingverhältnisse nach IFRS
Welche Änderungen sind von Leasinggebern bzw -nehmern zu beachten?
IFRS 16 führt einige grundlegende Änderungen für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen ein, die vor allem Leasingnehmer vor große Herausforderungen stellen können. Zu beachten sind auch die potenziellen Auswirkungen dieser neuen Vorschriften auf den Abschluss der bilanzierenden Unternehmen.
Dominik Permanschlager
Anwendung von IFRS 16 für die unternehmensrechtliche Bilanzierung?
Unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen GoB.
Am 31. 10. 2017 wurde IFRS 16 endorsed. IFRS 16 ist damit ab 1. 1. 2019 auch in der EU verpflichtend anzuwenden. Insbesondere für IFRS-Anwender stellt sich daher die Frage, ob IFRS 16 auch im UGB angewandt werden kann.
Klemens Eiter / Julia Karglmayer
Leasing & Steuern: Was ist zu beachten?
Inklusive Beispiel zum Pkw-Leasing.
Leasing als Form der Finanzierung einer Anschaffung oder Überlassung eines Wirtschaftsguts erfreut sich höchster Beliebtheit. Trotzdem finden sich nur in den wenigsten Abgabengesetzen explizite gesetzliche Grundlagen, weswegen ein Leasingsachverhalt in die allgemeinen steuerlichen Regelungen subsumiert werden muss. Dieser Beitrag fasst die für die Behandlung von Leasingverträgen relevantesten steuerlichen Bestimmungen zusammen.
Klaus Fritsch / Carina Skacal
 
Bilanzierung von Leasingverträgen beim Leasingnehmer
Wie sind das Right-of-use-Asset und die Leasingverbindlichkeit beim Leasingnehmer zu bilanzieren?
Das folgende Beispiel illustriert die Abbildung von IFRS 16 in der Buchhaltung. Dabei werden sowohl die finanzmathematischen Berechnungen als auch die dazugehörigen Buchungssätze dargestellt.
Gerhard Wolf
 
Der neue Wesentlichkeitsgrundsatz im UGB
Bilanzierungsfehler vs Bilanzierungsspielraum.
Mit dem RÄG 2014 wurde der Wesentlichkeitsgrundsatz im UGB verankert. Im nachfolgenden Beitrag werden die praktischen Auswirkungen dieser gesetzlichen Änderung diskutiert. Obwohl das RÄG den Anwendungsbereich auf Darstellung und Offenlegung einschränkt, hat dies auf Ansatz und Bewertung keine materiellen Auswirkungen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Ermessensspielräume und Bewertungswahlrechte dadurch nicht eingeschränkt werden und ein Bilanzfehler nur vorliegt, wenn der Bilanzierende die zulässigen Bandbreiten der Ermessensspielräume und Bewertungswahlrechte verlässt.
Klemens Eiter / Stephanie Novosel
Firmenbucheingaben und Fehlerkorrekturen
Was ist im Zusammenhang mit Firmenbucheingaben zu beachten? Können Fehler korrigiert werden?
Im Rahmen von Firmenbucheingaben kann es in der Praxis zu Korrekturerfordernissen kommen. Dabei ist die Frage zu klären, ob Verbesserungen von Eingaben grundsätzlich vorgesehen (zulässig) sind.
Christian Steiner / Richard Grün
 
Die Zukunft in der Gegenwart: Angaben zu den neuen Standards
Die Anforderungen des IAS 8.30 in Verbindung mit IFRS 9, 15 und 16.
Wenngleich die neuen Standards IFRS 9 und 15 im Geschäftsjahr 2018 und IFRS 16 im Geschäftsjahr 2019 erstmalig anzuwenden sind, sind bereits in den Abschlüssen 2017 spezifische qualitative und insbesondere auch quantitative Angaben zu den erwarteten Auswirkungen dieser Standards erforderlich. Umfang und Inhalt der Angaben sind zu einem hohen Ausmaß von den konkreten Gegebenheiten im jeweiligen Unternehmen abhängig. Zu achten ist darauf, dass die Angabeverpflichtung auf konkrete Angaben zu den Auswirkungen abzielt, „Boilerplate“-Angaben mit allgemeinen Ausführungen zu den Änderungen durch die neuen Standards sind daher zu vermeiden.
Julia Roth / Florian Buchberger
 
Cyber-Security: Das unterschätzte Risiko?
Was können Unternehmen tun, um sich zu schützen?
In Sachen Cyberkriminalität sind wir weltweit in der Profiliga gelandet, wie das Jahr 2017 eindrucksvoll beweist. Cyberkriminelle sind global organisiert, die Methoden und Technologien ändern sich rasant. Doch auch auf Unternehmensseite ist man höchst aktiv und wappnet sich mit Strategien und Maßnahmen. 2017 war aus Cybersicht aufregend. Kann das Jahr 2018 das noch toppen und welche Möglichkeiten bieten sich hier den Unternehmen, um vorbereitet zu sein?
Robert Lamprecht
 
Fragen aus der Praxis
Was versteht man unter Nachhaltigkeit und Diversität in Unternehmen bzw wie wirkt sich das auf Unternehmen aus?
Christian Steiner
Was hat sich durch das RÄG 2014 bzgl Anhang und Lagebericht geändert?
Christian Steiner